In einer 2001 durchgeführten Studie (GAD-P-Studie) litten 27 % aller Hausarztpatienten in den letzten vier Wochen vor Ihrem Arztbesuch unter Angstbeschwerden, ängstlicher Anspannung und Besorgnis. Jeder fünfte davon unter andauernden Angstbeschwerden (länger als 6 Monate). Die Angstbeschwerden als Ursache körperlicher Begleitsymptome, wie zum Beispiel Herzrasen oder Muskelverspannungen, bleiben häufig unerkannt.
Angstbeschwerden gehen oft Hand in Hand mit Depressionen. Laut einer Prognose der Weltgesundheitsorganisation (WHO) wird die schwere Depression 2020 neben Herz-Kreislauferkrankungen die häufigste Erkrankung sein.
Testen Sie hier wie stark ängstliche bzw. depressive Gefühle Ihre Stimmung beeinflussen.
Bitte beachten Sie, dass dieser Test keine Diagnose durch einen Arzt oder Psychotherapeuten ersetzen kann, sondern Ihnen nur erste Hinweise gibt.
Sie brauchen für diesen Test nur wenige Minuten und können ihn so oft durchführen, wie Sie möchten. Es hat sich als sehr nützlich erwiesen, wenn Sie ihn als Verlaufsprotokoll während eines Coachings oder einer Therapie nutzen. So können Sie sehr leicht die Entwicklung Ihrer Stimmung überprüfen und Fortschritte dokumentieren. Hierfür hat es sich bewährt, wenn Sie den Test einmal pro Woche durchführen. Ein Formular, in dem Sie Ihre Ergebnisse schriftlich festhalten können, finden Sie hier.
Bewerten Sie bitte jeweils wie stark das entsprechende Symptom in der letzten Woche und am heutigen Tag bei Ihnen aufgetreten ist: