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Fragebogen zum emotionalen Essverhalten
Überflüssige Pfunde entstehen, wenn wir mehr essen als unser Körper benötigt. Das heißt, wenn wir nicht wegen körperlichem Hunger essen, sondern aus „Emotionshunger“. Wenn wir also essen, um bestimmte Gefühle zu erleben, wie zum Beispiel Wärme und Geborgenheit, oder um bestimmte Gefühle abzubauen, zum Beispiel beim berühmten Frustessen.
Wird eine Diät durchgeführt, scheitern viele Menschen aus dem gleichen Grund, der dafür verantwortlich war, dass die überflüssigen Pfunde überhaupt erst entstehen konnten: „Emotionshunger“. |
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Auch die ungeliebten Heißhungerattacken können neben anderen psychologischen Faktoren, wie zum Beispiel neurologisch gespeicherten Stresserfahrungen vergang-ener Diäten, schlicht und ergreifend durch Emotionshunger ausgelöst werden. Mal abgesehen von körperlichen Faktoren, die auch eine Rolle spielen können (zum Beispiel Unterzuckerung aufgrund falscher Ernährungsgewohn-heiten).
Der folgende Test gibt Ihnen eine erste Orientierung wie stark der Emotionshunger bei Ihnen ausgeprägt ist. Wie sehr Sie also dazu neigen, aus emotionalen Gründen zu essen.
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Vergegenwärtigen Sie sich die jeweilige Situation und setzen Ihr Kreuz dann entsprechend der Häufigkeit:
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